Also, jetzt mal ganz anders betrachtet…

Mit der Kreativität und der dazu nötigen Inspiration ist das ja immer so eine Sache. Woher kommen denn eigentlich die ganzen Ideen? Und was kann ich tun, wenn gerade mal eine dringend gebraucht wird, aber einfach nicht auftauchen will? Da mein Beruf ganz unbedingt von diesen kleinen und großen Geistesblitzen abhängig ist, weiß ich, wie wichtig es ist, sich diese auch zu erhalten. Kann man Ideen züchten? Und wie füttere ich mein Gehirn dafür? Fragen über Fragen. Hier ist meine persönliche Top-3-Liste für neue Ideen:

  1. Einfach mal die Perspektive wechseln. Aus Sicht meiner Lieblingshandtasche sieht die Welt schon gleich ganz anders aus. Die Challenge, ein Foto aus einer Tasche heraus zu machen, lenkt natürlich auch schon völlig von schwirrenden Gedanken ab und führt gleich zu vielen neuen Projektideen. Bei mir jedenfalls…
  2. Busfahren. Normalerweise bin ich mit dem Fahrrad unterwegs. Wenn meine Gedanken dann gerade wild durcheinander wirbeln, kann es sein, dass ich mich verfahre. Das will ich nicht. Deshalb: in den Bus setzen, bisschen chillen, an dies und jenes denken, die Mitreisenden beobachten und gut ans Ziel kommen.
  3. Yoga. Mit völliger Konzentration den Kopf leer machen. Einfach mal nur sein. Nichts wollen. Achtung: höchster Schwierigkeitsgrad!

Das sind meine Methoden. Was macht ihr, wenn die Ideen noch nicht sprudeln? Wie züchtet ihr?

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